Wir bieten diverse Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten in allen juristischen Fachbereichen. Lesen Sie nachfolgend mehr zu einzelnen Erfolgsstorys.

Leonie Bartmann, ehemalige Referendarin am Standort München

Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN entschieden?

Im Sommer des Jahres 2015 bewarb ich mich im zweiten Semester als studentische Hilfskraft am Münchner Standort. Damals noch unter dem Kanzleinamen „SIBETH“ wurde mir bei einem äußerst sympathischen Vorstellungsgespräch gleich das Gefühl gegeben, dass ich hier gerne arbeiten möchte.

Während meines gesamten Jurastudiums war ich sodann als studentische Hilfskraft beschäftigt. Geprägt war diese Zeit von dem warmherzigen Klima in der Kanzlei und dem Gefühl, sogar als Studentin stets ein vollwertiges Teammitglied zu sein, was definitiv keine Selbstverständlichkeit ist.

Ein bestandenes Erstes Staatsexamen später erfolgte ein Statuswechsel als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Referendarin bei nunmehr „ARNECKE SIBETH DABELSTEIN“. Auch während dieser Phase meiner Ausbildung setzte sich mein positiver Eindruck von der Kanzlei weiter fort, sodass mir die Entscheidung, auch die Anwaltsstation meines Referendariates bei ASD zu machen, äußerst leichtfiel.

In welchem/n Kompetenzbereich/en haben Sie gearbeitet? Mit welchen Tätigkeiten waren Sie betraut?

Durch die vielseitigen Fachbereiche, die ASD zu bieten hat, kam ich während meiner Zeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Referendarin mit unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern in Kontakt. Gerade im Referendariat legt ASD viel Wert darauf, dass man einen umfassenden Einblick in die einzelnen Kompetenzbereiche erhält. Schwerpunktmäßig war ich letztlich im Sektor Real Estate tätig. Von der Erstellung eigener Schriftsätze, der Wahrnehmung von Gerichtsterminen, der Überarbeitung von Verträgen bis hin zur Teilnahme an Mandantengesprächen wurde ich mit fast allen denkbaren Aufträgen betraut. Hierbei wurde stets auf eine kollegiale Zusammenarbeit und ausführliche Feedbackgespräche wert gelegt. Durch die mir zukommende Arbeit fühlte ich mich gefordert, aber vor allem auch gefördert, was zu meiner fachlichen Weiterbildung beigetragen hat.

Während dieser Zeit wurde große Rücksicht auf meine Arbeitsauslastung im Referendariat genommen und mir so eine Flexibilität eingeräumt, die mir die Vorbereitung auf mein Zweites Staatsexamen angenehm erleichterte.

Was werden Sie aus Ihrer Zeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN mitnehmen?

Insgesamt blicke ich auf eine äußerst lehrreiche Ausbildung zurück, die mir einen umfassenden Einblick in die Tätigkeit als spätere Anwältin ermöglicht hat. Vom Beginn meines Jurastudiums bis hin zu den schriftlichen Prüfungen des Zweiten Staatsexamens hat mich ASD als treuer Arbeitgeber begleitet. In dieser Zeit konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln, auf die ich sicherlich auch im weiteren Verlauf meiner juristischen Karriere dankend zurückgreifen werde.

Larissa Müller, Referendarin am Standort Frankfurt am Main

Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN entschieden?

Seit einem Seminar im Studium hatte ich den Wunsch, die Verknüpfung von Sport und Recht nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis kennen zu lernen. Bei der Suche nach einer im Bereich Sport tätigen Kanzlei, wurde mir die Kanzlei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN empfohlen. Sowohl Erfahrung als auch Expertise der Sports Group der Kanzlei haben mich nach geboten.

Besuchen der Website und infolge des Bewerbungsgesprächs überzeugt. Zudem verlief das Bewerbungsgespräch sehr freundlich, was für mich direkt für die Kanzlei gesprochen hat.

Welche Erwartungen hatten Sie zu Beginn an Ihre Ausbildung bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN? Wurden diese erfüllt?

Meine Erwartungen wurden übertroffen. Von Beginn an wurde ich voll in die Arbeit miteingebunden. Die zu erledigenden Aufgaben wurden mir stets gut erklärt und ich habe zu allen Ergebnissen eine ausführliche Rückmeldung erhalten. Es war durchweg zu spüren, dass mein Mentor und die Kanzlei die Ausbildung sehr ernst nehmen. Da ich mein Englisch verbessern möchte, war der Englischkurs für mich sehr hilfreich. Die Vorträge für Referendare waren interessant und bei den gemeinsamen Mittagessen kam man schnell in Kontakt mit Anwälten, anderen Referendaren sowie wissenschaftlichen Mitarbeitern.

In welchem/n Kompetenzbereich/en haben Sie gearbeitet? Mit welchen Tätigkeiten waren Sie betraut? Ich habe in der Praxisgruppe Sports, Media & Entertainment gearbeitet. Während meiner Wahlstation habe ich vor allem an Satzungsentwürfen und Verträgen mitgearbeitet, Mandantenschreiben angefertigt und an einer konstituierenden Sitzung eines Verbandsgerichts teilgenommen.

Was werden Sie aus Ihrer Zeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN mitnehmen?

Die Zeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN hat mich für den Anwaltsberuf begeistert und mir noch einmal ganz besonders deutlich gemacht, welch große Bedeutung Wertschätzung und ein freundliches Miteinander haben.

 

Julia Simon, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Standort Frankfurt am Main

Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN entschieden?

Ich habe mich zunächst bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN beworben, weil ich in einer mittelständischen, deutschen Kanzlei arbeiten wollte. Nach dem Vorstellungsgespräch war ich überzeugt. Das Gespräch war offen und angenehm, sodass ich mich von Anfang an sehr wohlgefühlt habe. Ich hatte das Gefühl, dass man neben meiner Ausbildung und Qualifikation auch an meiner Person und Persönlichkeit interessiert war, um herauszufinden, ob ich in die Kanzlei passe.

Welche Erwartungen hatten Sie zu Beginn an Ihre Ausbildung bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN? Wurden diese erfüllt?

Nach Bestehen des ersten Staatsexamens und vor Beginn des Referendariats wollte ich das theoretisch Erlernte anwenden und juristisch arbeiten. Da dies aber meine erste Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin war, wusste ich noch nicht genau, was mich erwarten und wie ich die Aufgaben meistern würde. Die Aufregung des ersten Tages wurde mir schnell genommen, weil ich von allen Seiten sehr nett aufgenommen

wurde. Meine Arbeitsaufträge wurden mir immer genau erklärt und Rückfragen konnte ich jederzeit stellen. Im Anschluss bekam ich immer ein Feedback zu meiner Arbeit. Hatte ich ein Schreiben an einen Mandaten oder einen Schriftsatz an das Gericht entworfen, wurde mir auch die finale Fassung mit den Anpassungen des Anwalts oder der Anwältin geschickt, sodass ich diese mit meiner Ausarbeitung vergleichen und daraus lernen konnte. Meine Erwartungen an die Bandbreite und den Anspruch der mir gestellten Aufgaben wurden ebenso übertroffen wie meine Erwartungen in Bezug auf das Arbeitsklima. Der Umgangston untereinander war – gleich welcher Position – ausnahmslos respektvoll und kollegial. Meiner Arbeit und mir wurden stets Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht.

In welchem/n Kompetenzbereich/en haben Sie gearbeitet? Mit welchen Tätigkeiten waren Sie betraut?

Ich war als wissenschaftliche Mitarbeiterin für alle Praxisgruppen zuständig und hatte daher eine Vielzahl unterschiedlicher Rechtsfragen aller Rechtsgebiete zu bearbeiten. Meine Haupttätigkeiten waren Recherchen, das Erstellen von Schriftsätzen, Memos, Mandantenschreiben und Artikeln, die Überarbeitung von Verträgen sowie Übersetzungen.

Was werden Sie aus Ihrer Zeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN mitnehmen? Ich habe in den eineinhalb Jahren meiner Tätigkeit sehr viel an Erfahrung gewonnen, auf die ich sowohl in den Stationen meines Referendariats als auch in meiner weiteren beruflichen Zukunft zurückgreifen kann. Zudem wurde mir deutlich, wie wichtig das respektvolle, aber auch herzliche Miteinander für eine effektive Zusammenarbeit im Team ist.

 

Rachid Bouchequif, Referendar am Standort Frankfurt am Main

Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN entschieden?

Nachdem ich ARNECKE SIBETH DABELSTEIN über ein nettes Gespräch auf der JuraCon in Frankfurt kennenlernen konnte, sprach mich gleich die Möglichkeit an, in einer größeren international ausgerichteten Kanzlei mit einer trotzdem überschaubaren Anzahl an nationalen Standorten zu arbeiten. Dabei wurde ich gleich zu Beginn beraten, welcher Teilbereich für mich aufgrund meiner Interessenschwerpunkte im Internationalen Privatrecht und im Prozessrecht allgemein in Frage kommt. Ein solch offenes Gespräch erleichterte mir schließlich die Entscheidung bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN als Rechtsreferendar anzufangen.

Welche Erwartungen hatten Sie zu Beginn an Ihre Ausbildung bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN? Wurden diese erfüllt?

Im Rahmen meiner Anwaltsstation hatte ich die Erwartung, die alltägliche anwaltliche Arbeitsweise einer Kanzlei mit internationalen Mandanten kennenzulernen. Dies bedeutet für mich sowohl die Arbeit mit juristischen Fragestellungen im Hinblick auf die Erstellung

von Schriftsätzen als auch die „praktische Umsetzung“ im Gerichtssaal. Dabei wurden beide Punkte zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt, insbesondere das mehrmalige Begleiten der Rechtsanwälte zu den Gerichtsterminen wurde mir ermöglicht. Ferner gab es regelmäßig Feedback zu den von mir entworfenen Dokumenten, was mir für die weitere Bearbeitung der Sachverhalte auch geholfen hat.

In welchem/n Kompetenzbereich/en haben Sie gearbeitet? Mit welchen Tätigkeiten waren Sie betraut?

Ich habe hauptsächlich im Bereich Transport, Aviation & Logistics („TAL“) gearbeitet. Dort durfte ich u.a. Rechtsfragen bezüglich Fluggastrechten und hiermit zusammenhängende Entschädigungszahlungen international bekannter Luftfahrtunternehmen prüfen. Dabei sollten sowohl Schriftsätze für gerichtliche Verfahren entworfen als auch gezielte Rechtsprobleme in Form

von Rechtsgutachten gelöst werden. Hinzu kamen Rechercheaufträge im Hinblick auf die aktuellste Rechtsprechung, dies sowohl in nationaler als auch internationaler Hinsicht.

Was werden Sie aus Ihrer Zeit bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN mitnehmen?

Nach fast einem Jahr bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN nehme ich durch die Unterstützung bei der täglichen Anwaltsarbeit mit, auch die Lösung von komplexen Rechtsfragen auf das Wesentliche zu komprimieren und für den Mandanten verständlich darzustellen. Durch die vielseitigen Problemstellungen konnte ich auch mein Wissen hinsichtlich verschiedener Recherchemethoden und –möglichkeiten erweitern. Zudem nehme ich aus der Zeit durch die großzügige Einbindung in die Korrespondenz mit den Mandanten ein besseres wirtschaftliches Verständnis für das grundsätzliche Mandanteninteresse mit.