Vertragsmodell aus USA als Vorbild für große Bauprojekte

09.03.2020

Selbst die „New York Times“ mokierte sich kürzlich über deutsche Bauprojekte wie den Berliner Flughafen BER oder das Kölner Opernhaus. Oder die Elbphilharmonie in Hamburg, die mit sieben Jahre Verspätung eröffnet wurde und dann mehr als das Vierfache des ursprünglichen Budgets kostete.

In einem aktuellen Gastbeitrag in der Wirtschaftswoche erläutert Prof. Dr. Antje Boldt ein Vertragsmodell aus den USA, das dort seit über 20 Jahren bei komplexen Großprojekten im Einsatz ist und alle Planer, Baufirmen und Auftraggeber in einem einheitlichen Mehrparteienvertrag bündelt.

Den kompletten Gastbeitrag in der Wirtschaftswoche gibt es hier.

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